Take a look at

Weil normal jeder kann – A Little Lovely company

Nach dem großen Termin, als Manuel und ich Händchenhaltend vor dem großen Monitor in der Frauenarztpraxis saßen und sie stolz zu uns sagte “Herzlichen Glückwunsch, es wird ein kleiner Junge” da wollten wir weinen vor Glück. Nicht weil wir ein bestimmtes Wunschgeschlecht gehabt hätten, im Gegenteil. Wir waren eines dieser Hauptsache gesund Philosophen. Aber wenn du erfährst, dass das was du so zart in dir spürst und das du nun schon mehr liebst alles andere, dass das ein Junge sein wird, dann bekommt dein Baby irgendwie ein Gesicht. Eine richtige Identität.

Nur wurde ich damit auch vor eine Herausforderung gestellt, denn seien wir mal ehrlich – gerade was die Einrichtung von Kinderzimmern angeht, hat die Welt der Buben noch sehr viel nachzuholen. Ich saß also erstmal gefühlte (okay, vielleicht waren es auch reale) Stunden vor dem Computer und habe Pinterest und andere Plattformen regelrecht durchwühlt, weil ich beinahe verzweifelt nach Anregungen für die Ausstattung suchte. Alles was mir gefiel war sehr mädchenlastig. Rosa und flauschig und voller Stoff und sehr schön ja, aber auch wenn ich nichts von Genderklischees halte, gleich in einen Liliffee (Alb)Traum wollte ich unseren Kleinen dann doch nicht packen.

Und dann entdeckte ich A Little Lovely Company.

Die zwei Gründerinnen und Freundinnen Judith de Ruijter und Nikki Hateley entwarfen das Label 2014 quasi am Küchentisch und verwirklichten sich, indem sie “ordinäre” Kinderzimmerdekorationen in etwas Besonderes verwandelten und ihn so eine wundervolle und ganz persönliche Note gaben. Dazu sagen die Gründer selbst:

Das Ziel eines jeden Little Lovely Produktes ist es, für Spaß und Fröhlichkeit zu sorgen. Diese bescheidene Philosophie hat dazu geführt, dass eine einzigartige Marke entstanden ist, die sich aus das Entwerfen von bezahlbaren Produkten mit dem “Wow-Faktor” richtet und den Alltag etwas “Lovely”-er macht.

Und das kann ich nur bestätigen. Ich war auf den Suche nach einem Stilllicht, dass nicht zu hell oder zu dunkel war, am besten transportabel und auch noch meinen optischen Ansprüchen genug tun würde. Da stieß ich durch Zufall auf das kleine Wolkennachtlicht und war schlagartig verliebt. Es ist Batteriebetrieben, was bedeutet ich kann es ohne Probleme mit ins Wohnzimmer tragen, wenn ich in der Nacht zum Füttern wandern möchte. Das Licht ist sehr angenehm. Ich habe mal im Dunkel getestet und man sieht alles was man sehen muss. Und trotzdem ist es nicht zu hell. sodass man selbst oder das Kind zu sehr wach werden würde. Obendrauf sieht es einfach nur zuckersüß aus. Und weil eine einzige Wolke so einsam ist, kam nur ein paar Wochen später der T-Rex mit dazu.

Ich war hin und weg und auch Manuel hatte sofort Gefallen daran gefunden, denn auch später im eigenen Kinderzimmer eignet es sich super als kleines Nachtlicht und begleitet unsere Sprösslinge dann lange durch die Kindheit. Es ist die Kombination aus Funktionalität und Design die auch ihn von Anfang an überzeugt hat. Ich kann also jedem diese Marke nur ans Herz legen, der gerne einen kindgerechten Look aber trotzdem die Funktionalität nicht missen möchte.

Apropos, ich habe ja für den Sommer die kleine Eis-Lampe schon im Visier. Vielleicht über dem Wickeltisch, oder einfach nur so. Irgendein Plätzchen wird sich für das Schätzchen auch noch finden.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.